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....Lab: Non-visual Dance (Berlin)..Lab: Nicht-visueller körpergreiflicher Tanz (Berlin)....

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Lab with Zwoisy Mears-Clarke, hosted by tanzfähig

During the lab, we will investigate and discover choreographic tools that can be used to create non-visual, palpable dances. Non-visual, palpable dance, how Zwoisy defines it, is a form of dance where the dance is communicated physically through touch. The audience is a physical participant by using their somatosensory faculties (skin, bones, for example) to ‘view’ the piece in which the shape of the whole body of the dancer and eyesight become irrelevant as the audience’s body becomes the dancefloor.

The main ideas we will be exploring are
- Types of touches: are there certain touches that have common interpretations?
- Connotations of the areas of the body: what happens when the dance takes place ‘on’ the wedding-ring finger versus the pointer finger?
- Physical amplification: In a pitch black room with touch as the main medium, what kinds of amplifiers can be used for one performer to be able to dance for 4 or even 30 people?

At the end of the lab, we will have a free public presentation of our tactile compositions.

NOTE
This lab utilizes touch; physical boundaries will be self-directed and the responsibility of respecting these boundaries will be shared. For purposes of the lab, you must be open to physically interacting with at least one part of your body if not more, even if that means only using the left pointer-finger or only your eyelashes for example. 

LEVEL
open to all levels, physical diversity welcome

LANGUAGE
German (and English if necessary)

WHEN
Thursdays, Jan. 28 - Feb. 18, 2016, 18.30-20.30h
Saturday, Feb. 20, 2016, 16-19h (18h Public Showing)

Participation Fee: 36 € | Location: ada-Studio (Uferstudios / Studio 7, Uferstraße 8-23, 13357 Berlin, DE) | Booking and Questions: bernhard@tanzfaehig.com

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Ein Labor mit mir, Zwoisy Mears-Clarke, ausgerichtet von tanzfähig.

Im Lab werden wir erkunden, wie ein nicht-visueller, körpergreiflicher Tanz gestaltet sein kann. Darunter versteht Zwoisy einen Tanz, der zwischen den Tänzer_innen und Zuschauer_innen nicht visuell, sondern somatosensorisch kommuniziert wird. Die Gestalt des tanzenden Körpers und der Sehsinn verlieren ihre Bedeutung. Die Zuschauer_innen sind physisch beteiligt und "sehen" den Tanz mit ihrem Körper, der für die Tänzer_innen zur Tanzfläche geworden ist. 

Unter anderem werden wir untersuchen:
- Qualitäten der Berührung: Gibt es bestimmte Berührungen, die allgemein gültig interpretiert werden?
- Empfindungen bei verschiedenen Körperregionen: Was geschieht, wenn der Tanz auf dem Ringfinger und nicht auf dem Zeigefinger stattfindet?
- Physische Erweiterung: Wie lässt sich in einem stockdunklen Raum ein Tanz, der vor allem auf Berührung beruht, so verstärken, daß ein Performer / eine Performerin für vier oder sogar für 30 Personen tanzen kann?

Zum Abschluss des Labs werden wir unsere körpergreiflichen Kompositionen öffentlich präsentieren.

ANMERKUNG
Das Lab arbeitet mit Berührung. Von den Teilnehmenden werden ihre jeweiligen körperlichen Grenzen selbst bestimmt; alle sind auch dafür verantwortlich, die körperlichen Grenzen der Anderen zu wahren. Zur Teilnahme am Lab gehört die Bereitschaft, sich zumindest über ein Körperteil (wenn nicht mehrere) physisch mit anderen auszutauschen, auch wenn es nur der linke Zeigefinger sein sollte oder die Augenwimpern.

LEVEL
offen für alle. körperliche Vielfalt willkommen

SPRACHE
Deutsch (und Englisch bei Bedarf)

WANN
Donnerstags, 28. Januar - 18. Februar 2016, jeweils 18.30-20.30h und
Samstag, 20. Februar 2016, 16-19h (18h Öffentliches Showing)

Teilnehmergebühr: 36 € | Ort: ada-Studio (Uferstudios / Studio 7, Uferstraße 8-23, 13357 Berlin, DE) | Anmeldung und Information: bernhard@tanzfaehig.com

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